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Plane ein Fest zu Hause von der Gästezahl aus: Davon hängt ab, ob deine Gäste stehen oder sitzen, ob die Wohnung reicht und was du leihen musst. Für eine Stehparty rechnest du grob mit einem Quadratmeter freier Fläche pro Person, am Tisch mit 60 Zentimetern Tischkante pro Platz. Stell Essen und Getränke an verschiedene Enden, mach das Deckenlicht aus und sag den Nachbarn vorher Bescheid, denn ab 22 Uhr gilt auch bei einer angekündigten Party Zimmerlautstärke.

Ein Fest zu Hause beginnt selten mit der Deko. Am Anfang stehen eine Zahl und ein Ort: zwölf Leute zum Geburtstag im Wohnzimmer, dreißig im Garten, sechs Kinder in einer Dreizimmerwohnung. Jede dieser Feiern braucht etwas anderes, und meistens ist es Platz, Licht oder Ruhe, kein neues Möbelstück.
Im Wohnzimmer feierst du meist im Stehen oder an einem langen Tisch, und die eigentliche Frage ist, wie viele Gäste die freie Fläche aufnimmt. Draußen kommen Sonne, Regen und Nachbarn dazu; was Gäste dort beschäftigt, zeigen die Ideen zur Unterhaltung auf der Gartenparty. Am Wasser gelten eigene Regeln für Glas, Strom und Aufsicht, und auch die Deko rund um den Pool muss Nässe und nackte Füße aushalten.
Ein Motto verändert vor allem, was deine Gäste mitbringen: Kostüm, Musik, Laune. Wie viel davon deine Wohnung tragen muss, hängt vom Motto ab, und eine Auswahl an Mottos für Geburtstag, Dinner und Themenabend hilft bei der Entscheidung. Die Tabelle ordnet die häufigsten Orte für ein Fest zu Hause.
| Wo du feierst | Was dort gut funktioniert | Worauf du achten musst |
|---|---|---|
| Wohnzimmer bis etwa 25 m² | Stehparty mit 10 bis 15 Gästen oder ein Essen für 6 bis 8 am Tisch | Couchtisch ausräumen, Wege zu Küche, Bad und Balkon frei halten |
| Wohnküche oder Essbereich | Gemeinsam kochen, Brunch, ein langer Abend am Tisch | Die Arbeitsfläche frei räumen, sie wird zur Stehfläche |
| Ganze Wohnung mit mehreren Zimmern | Geburtstag oder Einweihung mit 20 und mehr Gästen, die sich verteilen | Ein Zimmer bleibt zu: für Mäntel, schlafende Kinder oder das Haustier |
| Balkon | Aperitif oder kleine Grillrunde mit wenigen Gästen | Grillen regeln Mietvertrag und Hausordnung, und über und neben dir hört man jedes Wort |
| Garten oder Terrasse | Gartenparty, Grillfest, Kindergeburtstag mit Bewegung | Schatten am Nachmittag, ein Plan für Regen, Licht auf dem Weg zum Bad |
| Am Pool oder Planschbecken | Nachmittage an heißen Tagen, Feiern mit Kindern | Kein Glas am Becken, eine erwachsene Person hat das Wasser immer im Blick |
Fast jede Entscheidung für ein Fest folgt aus einer Zahl: wie viele Menschen kommen. Davon hängt ab, ob die Wohnung reicht, ob gesessen oder gestanden wird, wie viele Gläser und Stühle du brauchst und ob sich ein Pavillon lohnt. Wer zuerst Deko kauft und dann einlädt, plant oft für einen Raum, der am Abend ganz anders gefüllt ist.
Danach kommen der Ort und die Form des Essens: ein Menü am Tisch, ein Buffet oder Fingerfood im Stehen. Erst wenn das feststeht, lohnt die Frage nach Motto, Farben und Deko, denn eine Tafel für zwölf braucht andere Deko als eine Stehparty mit drei Stehtischen. Licht und Musik planst du zuletzt, weil sie sich am leichtesten an alles andere anpassen lassen.
Den Zeitplan bestimmt vor allem der Kalender deiner Gäste. Ein Samstag im Juni konkurriert mit Hochzeiten und Grillabenden, einer im Dezember mit Weihnachtsfeiern, und je begehrter das Wochenende, desto früher geht die Einladung raus. Für alles, was du leihst, gilt dasselbe: Stehtische, Garnituren und Gläser sind an Sommerwochenenden schnell vergeben.
| Wann | Was ansteht | Warum dann |
|---|---|---|
| Vier bis acht Wochen vorher | Termin festlegen und einladen, bei großen Runden zuerst nur den Termin ankündigen | Beliebte Wochenenden im Sommer und im Dezember sind früh belegt |
| Zwei bis drei Wochen vorher | Zusagen sammeln, Stühle, Stehtische, Gläser und Pavillon leihen oder reservieren | Erst mit der Gästezahl weißt du, wie viel du leihen musst |
| Eine Woche vorher | Nachbarn Bescheid geben, Einkaufsliste nach Gästezahl schreiben, Musik zusammenstellen | Wer früh weiß, dass es laut wird, kann seinen Abend danach planen |
| Zwei, drei Tage vorher | Getränke kaufen, Kühlplatz klären, Deko vorbereiten, die nicht welkt | Kisten brauchen Stunden, bis sie kalt sind, und der Kühlschrank ist schnell voll |
| Am Vorabend | Möbel umstellen, Kabel verlegen, Licht im Dunkeln testen | Ob das Licht reicht und wo es blendet, siehst du nur bei Dunkelheit |
| Am Festtag | Blumen, Eis und frisches Essen holen, Handtücher und Toilettenpapier ins Bad | Was frisch sein muss, kommt zuletzt |
Die Quadratmeter aus dem Mietvertrag helfen hier wenig. Entscheidend ist die freie Fläche, also das, was zwischen Sofa, Regal und Esstisch übrig bleibt, wenn die großen Möbel stehen bleiben. In einem eingerichteten Wohnzimmer ist das oft nur gut die Hälfte.
Für eine Stehparty rechnest du grob mit einem Quadratmeter freier Fläche pro Person. Das ist eng, unter Freunden aber üblich; angenehm wird es ab anderthalb Quadratmetern, weil sich dann Grüppchen bilden, ohne dass jemand im Durchgang steht. Drei bis fünf Leute im Gespräch stehen in einem Kreis von gut anderthalb Metern Durchmesser, und daneben muss noch jemand mit einem Teller vorbeikommen.
Am Tisch rechnest du anders. Jeder Platz braucht etwa 60 Zentimeter Tischkante, bequemer sind 70, und zwischen Tischkante und Wand bleiben rund 80 Zentimeter, damit jeder seinen Stuhl zurückschieben kann, ohne dass die Nachbarn aufstehen müssen. Plane auch bei einer Stehparty Sitzplätze für ungefähr ein Drittel bis die Hälfte der Gäste ein, zuerst für alle, die nicht lange stehen können oder mit Messer und Gabel essen.
| Wofür | Richtwert | Warum |
|---|---|---|
| Stehparty | etwa 1 m² freie Fläche pro Person, angenehm ab 1,5 m² | Gesprächsgruppen brauchen einen Kreis und daneben einen Weg |
| Platz am Tisch | etwa 60 cm Tischkante pro Person, bequemer 70 cm | Teller, Glas und Ellbogen brauchen Breite |
| Tischtiefe bei Plätzen auf beiden Seiten | mindestens 80 cm, mit Schüsseln in der Mitte 90 bis 100 cm | Jedes Gedeck braucht etwa 40 cm Tiefe |
| Tischkante bis Wand | rund 80 cm, zum Vorbeigehen hinter Sitzenden 100 bis 120 cm | Stuhl zurückschieben, aufstehen, vorbeigehen |
| Vor dem Buffet | etwa 120 cm frei | Wer sich bedient, steht, und hinter ihm muss jemand vorbeikommen |
| Stehtisch | meist um 110 cm hoch, 60 bis 80 cm Durchmesser, für etwa vier Personen | Die Platte liegt etwa auf Ellbogenhöhe, abstellen geht ohne Bücken |
| Bierzeltgarnitur | Tisch meist 220 cm lang und 50 oder 70 cm breit, für 6 bis 8 Personen | Auf dem breiten Tisch bleibt in der Mitte Platz für Schüsseln |
| Gläser | 2 bis 3 pro Gast | Abgestellte Gläser werden vergessen, und wer zu Wasser wechselt, nimmt ein neues |
| Sitzplätze bei einer Stehparty | für etwa ein Drittel bis die Hälfte der Gäste | Nicht alle sitzen gleichzeitig, aber mit Teller und Besteck isst es sich im Sitzen leichter |
Der Couchtisch ist auf einer Party das größte Hindernis. Er steht genau dort, wo sich Leute sammeln, ist zu niedrig, um im Stehen etwas abzustellen, und zu breit, um bequem darum herumzugehen. Trag ihn für den Abend ins Schlafzimmer und rück Sessel und Hocker an die Wände, dann wird die Mitte frei.
Essen und Getränke gehören an verschiedene Enden des Raums. Stehen sie nebeneinander, staut es sich dort, während der Rest des Zimmers leer bleibt; liegen sie auseinander, verteilen sich die Gäste auf dem Weg dazwischen. Keine der beiden Stationen gehört neben die Tür, sonst landet jeder, der hereinkommt, direkt im Gedränge.
Stell das Buffet nicht vor den Heizkörper, denn im Winter wird das Essen dort schneller warm, als dir lieb ist. Mäntel kommen aufs Bett im Schlafzimmer oder an einen geliehenen Kleiderständer, damit der Flur ein Weg bleibt. Im Bad liegt eine zweite Rolle Toilettenpapier sichtbar bereit, und ein frisches Handtuch hängt dort, wo man es ohne Suchen findet.
Buffet und Getränke stehen an entgegengesetzten Enden und keine der beiden Stationen neben der Tür. Der Couchtisch ist ausgeräumt, und vor dem Buffet bleiben 120 cm zum Anstehen.
Unter einer hellen Deckenleuchte sieht ein Fest aus wie das Aufräumen danach. Licht von oben wirft harte Schatten unter Augen und Nase und macht jede Ecke gleich hell, sodass der Raum flach wirkt. Mehrere niedrige Lichtquellen mit warmweißem Licht, also um 2700 Kelvin oder darunter, lassen Gesichter weicher aussehen und die Ränder des Raums im Halbdunkel.
Drinnen reicht oft, was schon da ist: Steh- und Tischleuchten aus anderen Zimmern, ein Dimmer als Zwischenstecker, Kerzen in Wassergläsern. Nur am Buffet und an den Getränken darf es heller sein, weil dort jemand sehen muss, was er nimmt. Die Küche dimmst du, sonst lockt das helle Arbeitslicht dort alle an.
Draußen gelten zwei feste Regeln. Alles, was am Netz hängt, braucht mindestens die Schutzart IP44, und eine Kabeltrommel wickelst du ganz ab, weil eine aufgerollte Leitung unter Last heiß wird. Spann Lichterketten so, dass auch der tiefste Punkt deutlich über Kopfhöhe hängt, und beleuchte Stufen und den Weg zum Bad, bevor du an Stimmung denkst.
Warmweißes Licht hat draußen noch einen Vorteil: Es lockt weniger Insekten an als kaltweißes, weil viele Insekten vom Blauanteil des Lichts angezogen werden.
| Lichtquelle | Wofür | Worauf du achten musst |
|---|---|---|
| Deckenleuchte | Aufbauen, Aufräumen, etwas suchen | Während des Festes aus oder stark gedimmt |
| Steh- und Tischleuchten | Grundlicht in Ecken und neben Sitzplätzen | Warmweiß und im ganzen Raum dieselbe Lichtfarbe |
| Kerzen und Windlichter | Tisch, Fensterbank, Eingang | Nie neben Vorhang, Papierdeko oder Trockenblumen; draußen ein Glas mit hohem Rand |
| Lichterkette mit Netzstecker | Licht über Tisch und Sitzplätzen draußen | Schutzart IP44 oder höher, Steckverbindungen nicht ins nasse Gras |
| Solarleuchten | Wege, Stufen, Beetkanten | Nach einem trüben Tag schwach, also Orientierung und kein Tischlicht |
| Akku-Tischleuchte | Tischlicht ohne Kabel, auch am Pool | Vorher voll laden, die Laufzeit steht in der Anleitung |
| Strahler auf Baum oder Hecke | Tiefe im Garten, damit er nicht schwarz endet | Nach oben oder zur Seite richten, nie auf Augenhöhe der Sitzenden |
| Feuerschale und Fackeln | Wärme und Licht am Rand | Abstand zu Hecke, Schirm und Pavillon, nie unbeaufsichtigt; was erlaubt ist, regeln Gemeinde und Hausordnung |
Am Esstisch gilt eine einfache Höhenregel. Wer sitzt, hat die Augen etwa 40 bis 50 Zentimeter über der Tischplatte, und alles, was niedriger als etwa 30 Zentimeter bleibt, lässt den Blick zum Gegenüber frei. Was höher ist, sollte schmal sein, ein einzelner Zweig in einer Flasche etwa, sonst redet jeder nur noch mit dem Nachbarn.
Bei einer Stehparty ist es umgekehrt. Die Gäste sehen den Raum aus etwa 1,60 Metern Höhe, und was auf dem Boden oder dem Couchtisch steht, verschwindet hinter Beinen und Taschen. Deko gehört dort an die Wand, ans Fenster, über das Buffet und an die Tür.
Fang mit dem an, was im Schrank steht: Wassergläser als Windlichter, Flaschen als Vasen, Zweige aus dem Garten, Stoffservietten in zwei Farben. Viele Gastgeber bleiben bei zwei Farben und einem neutralen Ton; das ist eine Gewohnheit, kein Gesetz, und sie funktioniert, weil das Auge Wiederholung als Absicht liest. Steht der Abend unter einem Motto, liefert der Dresscode die Farben gleich mit; Anregungen findest du bei den Dresscode-Ideen zum Geburtstag.
Girlanden und Lichterketten hängst du an das, was schon da ist: Gardinenstange, Regal, Bilderhaken. Klebeband auf Tapete oder frischer Farbe reißt beim Abziehen oft ein Stück mit, und in einer Mietwohnung ist ein Abend keinen Schaden beim Auszug wert.
| Material | Gut für | Worauf du achten musst |
|---|---|---|
| Luftballons aus Latex | Girlanden, Eingang, Ecken | Mit Helium sinken sie meist bis zum nächsten Tag, mit Luft gefüllt halten sie Tage; Reste geplatzter Ballons nicht in Reichweite kleiner Kinder lassen |
| Folienballons | Zahlen und Buchstaben zum Geburtstag | Halten Helium viel länger als Latex; nicht steigen lassen, sie enden als Abfall in der Landschaft |
| Papiergirlanden und Wimpel | Wand, Fenster, Pavillon | Draußen weicht Papier bei Tau auf und kann abfärben; Stoffwimpel halten viele Feste |
| Konfetti | Tisch, Umschlag der Einladung | Nasses Papierkonfetti färbt auf hellem Holz und Stoff ab, Folienkonfetti verfängt sich im Teppich |
| Kerzen | Tisch, Fensterbank | Nie neben Vorhang, Papier oder Tannengrün; LED-Kerzen an Stellen, die keiner im Blick hat |
| Frische Blumen und Zweige | Tisch, Eingang, Buffet | Am Esstisch niedrig und ohne starken Duft, der mit dem Essen konkurriert |
| Tischdecke und Läufer | Tafel, Buffet | Die Decke hängt meist 20 bis 30 cm über die Kante, mehr liegt den Sitzenden auf dem Schoß |
Im Stehen sehen die Gäste den Raum aus etwa 160 cm Höhe. Deko über dem Buffet bleibt sichtbar, der Stehtisch hat Ellbogenhöhe, und die Lichterkette hängt höher als eine Zimmertür.
Ein Motto ist vor allem eine Einladung an die Gäste, etwas mitzubringen: ein Kostüm, eine Farbe, ein Lied. Die Wohnung muss dafür weniger leisten, als man denkt. Es reicht, wenn das Motto an drei Stellen erkennbar ist, an der Tür, am Tisch und in der Musik.
Mottos unterscheiden sich vor allem darin, wer die Arbeit hat. Bei einem Jahrzehnt wie den Siebzigern oder Neunzigern ziehen sich die Gäste um, und du brauchst kaum mehr als eine Playlist und zwei Farben. Bei einem Krimidinner oder einem Casinoabend liegt die Arbeit bei dir: Rollen verteilen, Spieltisch aufbauen, Licht dämpfen.
Für eine kleine Wohnung eignen sich Mottos, die von Musik, Kleidung und Licht leben und keine Bodenfläche brauchen. Ein Dresscode in einer Farbe ist die leichteste Form, er kostet die Gäste ein Kleidungsstück und dich fast nichts. Ausgefallene Ideen, auch für runde Geburtstage, sammelt die Übersicht mit Mottos für Partys.
| Art von Motto | Was die Wohnung dafür braucht | Aufwand für die Gäste |
|---|---|---|
| Eine Farbe als Dresscode | Servietten oder Tischdecke in der Farbe | gering, ein Kleidungsstück |
| Ein Jahrzehnt | Musik aus der Zeit, zwei passende Farben, gedämpftes Licht | mittel, oft aus dem eigenen Schrank oder vom Flohmarkt |
| Ein Land über das Essen | Gerichte und Getränke tragen das Motto, Deko ist kaum nötig | gering |
| Film, Serie oder Buch | Ein Zimmer als Kulisse, Musik aus dem Soundtrack | hoch, wenn verkleidet werden soll |
| Krimidinner oder Casinoabend | Esstisch als Mittelpunkt, Spielmaterial, ruhiges Licht | mittel, die Vorbereitung liegt bei dir |
| Sommer und Strand | Garten oder Balkon, Schatten, etwas zum Abkühlen | gering bis mittel |
Ein Nachmittag im Garten scheitert seltener am Programm als an der Sonne. Zwischen 15 und 19 Uhr steht sie im Sommer im Südwesten und Westen und am frühen Abend so tief, dass sie unter jeden Schirm scheint; Plätze, die mittags im Schatten lagen, liegen dann in der prallen Sonne. Stell dich am Tag vorher zur Festzeit in den Garten und schau, wo der Schatten tatsächlich fällt.
Für viele Gäste draußen ist die Bierzeltgarnitur die einfachste Lösung: ein Tisch und zwei Bänke für sechs bis acht Personen, und unter einen Pavillon von drei mal drei Metern passt eine davon. Der Pavillon braucht an jedem Bein Gewichte oder Erdanker. Den Grill stellst du so, dass der Wind den Rauch von den Tischen und von fremden Fenstern wegträgt.
Ob das Fest draußen bleibt, entscheidest du zu einer festen Uhrzeit, etwa mittags, statt bis zum letzten Moment zu hoffen. Bis dahin liegt der Plan für die Wohnung bereit: wo das Buffet steht und wohin die Sitzplätze kommen. Eine Fußmatte und ein Läufer an der Terrassentür halten Gras und Erde vom Boden fern, wenn Gäste zwischen Garten und Bad pendeln.
Womit du Gäste draußen beschäftigst, zeigen die Programmideen für die Gartenparty. Mücken kommen mit der Dämmerung, und ein Tischventilator hält viele fern, weil sie gegen Luftzug schlecht ankommen.
Am Pool zählt zuerst, was nicht passieren darf. Eine Glasscherbe ist im Wasser kaum zu sehen und auf nassen Fliesen kaum zu finden, und bei nackten Füßen reicht eine einzige. Becher aus Kunststoff oder Metall, bruchfeste Teller und ein fester Platz für Glasflaschen ein paar Meter vom Becken entfernt lösen das.
Sind Kinder dabei, übernimmt immer eine erwachsene Person die Wasseraufsicht, ohne Telefon und ohne Alkohol, und gibt sie ausdrücklich weiter, wenn sie geht. Kinder ertrinken leise, ohne Rufen und Planschen, auch in flachem Wasser. In einem vollen Garten mit Musik bemerkt das nur, wer gezielt hinsieht.
Am Beckenrand liegen keine Verlängerungskabel und keine Leuchten mit Netzstecker, und ins Wasser kommen nur schwimmende Leuchten mit der Schutzart IP68. Konfetti, Glitzer und lose Blütenblätter landen im Filter. Deko gehört deshalb an den Rand, etwa gestapelte Handtücher in zwei Farben, und weitere Ideen bietet die Seite zur Deko für die Poolparty.
Jeder Anlass stellt die Wohnung vor eine andere Aufgabe. Zum Geburtstag braucht es einen Platz für Karten und Geschenke, der nicht auf dem Esstisch liegt, etwa eine freigeräumte Kommode im Flur. Für die Karte selbst gibt es Sprüche und Glückwünsche zum Geburtstag in jedem Ton, und wer den Geburtstag im Garten feiern möchte, plant Schatten und Programm gleich mit.
Zur Einweihung kommen die Gäste vor allem, um die neue Wohnung zu sehen. Fertig muss sie dafür nicht sein: Sammle die Kartons in einem Raum, schließ die Tür und zeig den Rest. Wer eingeladen ist, bringt traditionell Brot und Salz mit, und weitere Anregungen gibt es bei den Geschenken zum Einzug.
Im Winter zieht das Fest nach drinnen und wird ruhiger, mit einem langen Tisch, einem Quiz oder einem Film; Ideen für solche Abende sammelt der Bereich Unterhaltung mit Quiz, Film und Kennenlernfragen. An Silvester braucht vor allem ein Haustier einen Plan, nämlich einen Raum mit geschlossenen Rollläden, in dem es schon vor Mitternacht liegt. Wie ein ruhiger Schlafplatz für den Hund aussieht, steht im Bereich Haustiere.
| Anlass | Wann | Was es zu Hause braucht |
|---|---|---|
| Geburtstag | das ganze Jahr | Ablage für Geschenke und Karten, Sitzplätze für ältere Gäste |
| Kindergeburtstag | das ganze Jahr, im Sommer gern draußen | Freier Boden für Spiele, Zerbrechliches außer Reichweite, Programm in kurzen Abschnitten |
| Einweihungsparty | einige Wochen nach dem Einzug | Kartons in ein Zimmer, freie Wege, eine kleine Führung durch die Wohnung |
| Gartenparty und Sommerfest | von Mai bis September | Schatten am Nachmittag, ein Plan für Regen, Licht für den Abend |
| Poolparty | an heißen Tagen | Glasfreie Zone, Wasseraufsicht, Handtücher und Schatten |
| Halloween | 31. Oktober | LED statt Kerze in Kürbissen neben Stroh und Papier, Süßigkeiten griffbereit an der Tür |
| Weihnachtsfeier und Adventsabend | Dezember | Kerzen am Kranz nie unbeaufsichtigt; Tannengrün trocknet in geheizten Räumen aus und brennt dann schnell |
| Silvester | 31. Dezember | Ruhiger Raum fürs Haustier; Raketen und Böller nur draußen und nur an Silvester und Neujahr |
| Ostern | März oder April | Brunch am langen Tisch, Eiersuche im Garten oder in der Wohnung |
In Deutschland gilt in der Regel von 22 bis 6 Uhr Nachtruhe, in manchen Hausordnungen bis 7 Uhr. In dieser Zeit ist Zimmerlautstärke vorgesehen, also so leise, dass in der Nachbarwohnung nichts zu hören ist. Das gilt auch für Garten und Balkon, wo Stimmen ohne Wände sogar weiter tragen.
Die Ansicht, einmal im Monat dürfe man laut feiern, ist ein verbreiteter Irrtum. Auch ein Aushang im Treppenhaus ist eine Bitte um Verständnis und keine Erlaubnis; mit deiner Telefonnummer darauf können Nachbarn dich aber direkt anrufen, statt gleich die Polizei zu rufen. Manche Gastgeber laden die direkten Nachbarn mit ein, was keine Ruhezeit verlängert, aber das Gespräch am nächsten Tag leichter macht.
Durch Wände und Decken wandert vor allem der Bass. Tiefe Töne dämpft eine Wand schlechter als hohe, und ein Lautsprecher auf dem Boden oder an der Wand zum Nachbarn überträgt seine Schwingungen direkt in den Bau. Stell die Boxen auf ein Regal mit etwas Abstand zur Wand und dreh nach 22 Uhr den Bass zurück, dann bleibt die Musik im Raum hörbar, während nebenan und unten deutlich weniger ankommt.
| Situation | Was in der Regel gilt | Was du tun kannst |
|---|---|---|
| Musik nach 22 Uhr | Nachtruhe, also Zimmerlautstärke | Bass zurück, Fenster zu, Lautsprecher weg von Boden und Nachbarwand |
| Aushang im Treppenhaus | Eine Bitte um Verständnis, keine Erlaubnis | Telefonnummer dazuschreiben und eine Uhrzeit nennen, ab der es leiser wird |
| Einmal im Monat laut feiern | Ein solches Recht gibt es nicht | Für die Musik draußen eine feste Endzeit einplanen |
| Grillen auf dem Balkon | Regeln Mietvertrag und Hausordnung | Elektrogrill statt Holzkohle, Rauch nicht in fremde Fenster ziehen lassen |
| Feiern im Garten | Die Nachtruhe gilt draußen genauso | Um 22 Uhr nach drinnen ziehen oder leise weiterreden |
| Leergut am Sonntag | Altglascontainer haben Einwurfzeiten, Sonn- und Feiertage sind meist ausgenommen | Flaschen sammeln und am nächsten Werktag wegbringen |
Ob ein Fleck bleibt, entscheidet sich meist in den ersten Minuten. Leg deshalb saugfähige Tücher und eine Schüssel mit kaltem Wasser bereit, bevor die ersten Gäste kommen, und tupfe von außen nach innen, denn Reiben drückt die Farbe tiefer in die Fasern. Auf Parkett und Laminat zählt Tempo, weil stehende Nässe in die Fugen zieht und das Material dort aufquillt.
Vorbeugen ist leichter als Retten. Leg über die Sitzkissen eines hellen Sofas eine waschbare Decke, stell Untersetzer auf jede Abstellfläche aus Holz und kleb Filzgleiter unter geliehene Stühle und Bänke, denn deren Füße aus Metall oder Kunststoff zerkratzen einen Holzboden schnell. Teppiche, an denen du hängst, rollst du für den Abend auf und bringst sie in ein Zimmer, das zu bleibt.
Räum in einer festen Reihenfolge auf: zuerst Gläser und Flaschen, damit nichts mehr zerbricht, dann das Essen, dann die Böden. Leicht verderbliche Speisen mit Fleisch, Fisch, Sahne oder Mayonnaise, die stundenlang im warmen Raum standen, gehören nicht mehr in den Kühlschrank. Gegen den Geruch nach einem langen Abend hilft Querlüften mit weit geöffneten Fenstern mehr als jedes Duftspray.
| Was passiert ist | Was sofort hilft | Was du lieber lässt |
|---|---|---|
| Rotwein auf Teppich oder Polster | Sofort tupfen, mit kaltem Wasser nachtupfen | Reiben, heißes Wasser |
| Fett oder Soße auf Polster | Mit Küchenpapier abnehmen, Speisestärke aufstreuen, einwirken lassen, absaugen | Mit Wasser verreiben |
| Kerzenwachs auf Stoff | Hart werden lassen, abheben, den Rest unter Küchenpapier mit dem Bügeleisen auf niedriger Stufe herausziehen | Weiches Wachs wegwischen, es zieht in die Fasern |
| Kerzenwachs auf Holz | Hart werden lassen und mit einer Plastikkarte abschieben | Messer oder Spachtel aus Metall |
| Getränk auf Parkett oder Laminat | Sofort aufwischen und trocken nachwischen | Bis zum Morgen stehen lassen |
| Nasses Konfetti | Trocknen lassen, dann aufsaugen | Feucht wischen, das verteilt die Farbe |
| Glitzer | Mit Klebeband oder Fusselrolle aufnehmen, dann saugen | Kehren, das treibt ihn in die Fugen |
Deko kaufen, bevor die Gästezahl feststeht
Ob zehn oder dreißig Leute kommen, entscheidet über Raum, Tische und Licht. Wer vorher Girlanden und Geschirr kauft, plant für eine Feier, die es so vielleicht nicht gibt, und muss nachkaufen oder umplanen.
Essen und Getränke nebeneinander
An einer einzigen Station bildet sich ein Pulk, und der Rest des Raums bleibt leer. Stehen Buffet und Getränke an verschiedenen Enden, verteilen sich die Gäste von allein.
Hohe Blumen in der Tischmitte
Ein Strauß, der höher ist als etwa 30 Zentimeter, verdeckt das Gesicht gegenüber. Die Gespräche laufen dann nur noch nach links und rechts, und die Tafel zerfällt in Paare.
Die Kabeltrommel halb aufgerollt lassen
Eine aufgerollte Leitung kann die Wärme nicht abgeben, die unter Last entsteht. Hängen Elektrogrill oder Heizstrahler daran, kann sie so heiß werden, dass die Isolierung schmilzt; wickle sie deshalb immer ganz ab.
Den Aushang für eine Erlaubnis halten
Ein Zettel im Treppenhaus kündigt an, er genehmigt nichts. Ab 22 Uhr gilt trotzdem Zimmerlautstärke, und wer sich gestört fühlt, darf sich beschweren.
Himmelslaternen steigen lassen
Bei Hochzeiten und an Silvester sehen sie friedlich aus, doch sie fallen mit offener Flamme irgendwo herunter, auf Dächer, Felder oder Wald. In den meisten Bundesländern ist das Steigenlassen deshalb verboten.
Eine Mottoparty gelingt, wenn jeder Gast das Motto mit etwas aus dem eigenen Schrank erfüllen kann. Wähle darum ein offenes …
Deko am Pool muss Sonne, Spritzwasser und nasse Füße aushalten und den Weg ums Becken frei lassen. Fang deshalb mit …
Eine Gartenparty gelingt, wenn drei Dinge vorher feststehen: wo wer sitzt und läuft, was die Gäste zwischen Essen und Dämmerung …
Das hängt von der freien Fläche ab, nicht von der Wohnfläche. Für eine Stehparty rechnest du grob mit einem Quadratmeter pro Person, angenehm wird es ab anderthalb. Angenommen, in deinem Wohnzimmer bleiben ohne Couchtisch 15 Quadratmeter frei: Dann passen dort 10 bis 15 Gäste, und Küche und Flur nehmen noch ein paar mehr auf.
Plane Sitzplätze für ungefähr ein Drittel bis die Hälfte der Gäste ein. Nicht alle sitzen gleichzeitig, aber wer isst oder nicht lange stehen kann, braucht einen Platz. Sofa, Sessel, Hocker, eine Bank am Fenster und die Stufen zur Terrasse zählen mit; reicht das nicht, leihst du Klappstühle und stellst sie an die Wände.
Für einen runden Geburtstag, eine Gartenparty im Sommer oder ein Fest im Dezember sind vier bis acht Wochen üblich, weil diese Wochenenden früh belegt sind. Für einen kleinen Abend unter Freunden reichen zwei bis drei Wochen. Bei großen Runden hilft es, zuerst nur den Termin anzukündigen und die Einladung mit allen Details später zu schicken.
Ab 22 Uhr gilt in der Regel Nachtruhe, meist bis 6 Uhr, je nach Hausordnung bis 7 Uhr. In dieser Zeit ist nur Zimmerlautstärke erlaubt, in der Nachbarwohnung soll also nichts zu hören sein. Am meisten bringt es, den Bass zurückzudrehen und die Lautsprecher vom Boden zu nehmen, weil tiefe Töne durch Wände und Decken wandern.
Nein, ein solches Recht gibt es nicht, auch wenn sich die Ansicht hartnäckig hält. Die Nachtruhe gilt für jede Feier, ob sie angekündigt ist oder nicht und ob sie die erste im Jahr ist oder die fünfte. Wer selten feiert und vorher Bescheid gibt, hat es im Haus trotzdem leichter, weil die Nachbarn dann wissen, woran sie sind.
Eine Pflicht dazu gibt es nicht, aber es ist die einfachste Form der Rücksicht. Häng ein paar Tage vorher einen Zettel mit Datum, ungefährer Dauer und deiner Telefonnummer ins Treppenhaus, dann können Nachbarn dich direkt anrufen, wenn es zu laut wird. An der Nachtruhe ab 22 Uhr ändert der Zettel nichts.
Rechne mit zwei bis drei Gläsern pro Person. Gäste stellen ihr Glas ab, vergessen es und nehmen ein neues, und wer von Sekt zu Wasser wechselt, möchte ein frisches. Mit Glasmarkern oder kleinen Anhängern am Stiel kommst du mit weniger aus, und manche Getränkemärkte verleihen Gläser, wenn du dort die Getränke kaufst.
Für einen Abend von vier bis fünf Stunden rechnest du grob mit anderthalb bis zwei Litern pro Person, Wasser eingerechnet. An heißen Tagen draußen brauchst du mehr, bei einem kurzen Empfang weniger. Frag beim Getränkemarkt, ob du ungeöffnete Kisten zurückgeben kannst, dann musst du nicht knapp kalkulieren und bleibst auf nichts sitzen.
Fang mit dem an, was schon da ist: Wassergläser als Windlichter, Flaschen als Vasen, Zweige aus dem Garten, Stoffreste als Wimpel. Bleib bei zwei Farben und einem neutralen Ton und konzentriere die Deko auf drei Stellen: Eingang, Tisch und die Wand hinter dem Buffet. Licht kostet am wenigsten und verändert am meisten, also Deckenleuchte aus und Lampen aus anderen Zimmern dazu.
Eine Lichterkette für draußen braucht mindestens die Schutzart IP44, die Angabe steht auf der Verpackung. Warmweißes Licht wirkt abends ruhiger als kaltweißes, und eine Kette mit Netzstecker leuchtet gleichmäßiger als eine mit Solarzelle, die nach einem trüben Tag schwach bleibt. Spann sie über Kopfhöhe und leg Steckverbindungen nicht ins nasse Gras.
Leg vorher eine Uhrzeit fest, zu der du entscheidest, etwa mittags, und halte einen Plan für die Wohnung bereit: wo das Buffet steht und wohin der Couchtisch kommt. Ein Pavillon mit Gewichten an jedem Bein hält leichten Regen ab, bei Wind nimmst du die Seitenwände ab. Aus den Ideen für die Gartenparty im Sommer planst du ein, zwei Programmpunkte so, dass sie auch drinnen gehen.
Das regeln Mietvertrag und Hausordnung, ein allgemeines Verbot gibt es nicht. Steht dort nichts, kommt es darauf an, ob Rauch und Geruch die Nachbarn stören, und mit Holzkohle ist das am ehesten der Fall. Ein Elektrogrill macht kaum Rauch und ist in einer Mietwohnung die Wahl, mit der es am wenigsten Ärger gibt.
Mottos, die von Musik, Kleidung und Licht leben, brauchen kaum Platz: ein Jahrzehnt wie die Achtziger, eine Farbe als Dresscode oder ein Land, das über das Essen auf den Tisch kommt. Schwieriger sind Mottos, die Kulissen oder viel Bewegung verlangen. Eine Auswahl an Ideen für Party-Mottos hilft dir, eines zu finden, das zu Raum und Gästen passt.
Becher und Teller, die nicht zerbrechen, genug Handtücher, Schatten für Pausen und, wenn Kinder dabei sind, eine erwachsene Person, die nur aufs Wasser schaut. Licht am Beckenrand kommt von Akku- oder Solarleuchten, nicht vom Verlängerungskabel. Ideen, wie du den Pool dekorierst, findest du auf einer eigenen Seite; was ins Wasser fallen kann, hältst du vom Becken fern.
Räum ein Zimmer fast leer, damit Spiele auf dem Boden Platz haben, und stell alles Zerbrechliche weg. Plane das Programm in kurzen Abschnitten mit Pausen am Tisch, damit die Wohnung nicht zwei Stunden lang Spielfeld ist. Bei trockenem Wetter verlegst du die lauten Spiele auf einen Spielplatz oder eine Wiese in der Nähe.
Geh am Nachmittag eine lange Runde, solange es noch ruhig ist, und richte einen Raum mit geschlossenen Rollläden, Decke und Wasser ein, in dem der Hund schon vor Mitternacht liegt. Leise Musik oder der Fernseher überdecken einzelne Knaller. Sag den Gästen vorher, dass diese Tür zu bleibt, und lass niemanden mit Wunderkerzen ins Zimmer.
Traditionell Brot und Salz, als Wunsch, dass im neuen Zuhause nie etwas fehlt. Daneben passt alles, was die Wohnung brauchen kann, ohne Platz wegzunehmen: eine Pflanze, die zum Licht der Wohnung passt, gutes Olivenöl, ein Gutschein für den Baumarkt. Frag im Zweifel, was noch fehlt, statt Deko zu verschenken, die vielleicht nicht passt.
Lass das Wachs ganz hart werden, notfalls mit einem Eiswürfel in einer Tüte, und brich es vorsichtig ab. Den Rest legst du zwischen zwei Lagen Küchenpapier und bügelst bei niedriger Temperatur darüber, bis das Papier das Wachs aufgesogen hat. Bei farbigen Kerzen kann ein Schatten bleiben, den du vor dem Waschen mit Gallseife vorbehandelst.
Für Erwachsene funktionieren Spiele, bei denen man im Stehen mitmachen und jederzeit dazukommen kann: ein Quiz in Teams, Musikraten, ein Fotowettbewerb mit dem Handy. Am Tisch gehen Karten- und Ratespiele. Wichtig ist, dass niemand mitspielen muss und das Spiel kürzer dauert als die Geduld der Runde.